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In Tagebüchern festgehalten…

Schön für besondere Menschen und KULTURFORMEN

Dieser Beitrag wurde am 20.07.2020 verfasst

Wie sie diese besondere Zeit erlebt haben und erleben, erzählen künstlerisch interessierte Frauen und Männer. Sie halten in Tagebüchern fest, was ihnen während dieser Tage begegnet, was sie beschäftigt, oder wie sie ihren Alltag verbringen. Der Wunsch der Geschäfts- und der agogischen Leitung in Schön, nach einer Ausdrucksmöglichkeit für Menschen mit Beeinträchtigungen in dieser belastenden Situation wurde von den KULTURFORMEN aufgegriffen.
"Wir leben ja alle gerade in einem Ausnahmezustand, weil es dieses Virus mit dem Namen "Corona" gibt", schrieb Kristiane Petersmann, Leiterin der KULTURFORMEN, in einem Brief. Dieser Brief richtete sich an Menschen, die normalerweise im Atelier Schön zeichnen und malen. Sie waren eingeladen, Tagebücher zu gestalten und dabei auszudrücken, was sie bewegt. Einen kleinen Einblick in papiergewordenen Alltag in einer ungewöhnlichen Zeit, möchten wir Ihnen hier geben.
Wenn die Bücher später fertig sind, werden sie in einer Präsentation vorgestellt werden.
 

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